How to be Single | Film-Review

How to be Single

Gestern Abend hieß es für mich und meine Freundin ‚Ladies First‘. Ich weiß nicht, ob es diese Veranstaltung in jedem Kino gibt, ihr solltet sie euch aber auf gar keinen Fall entgehen lassen. Vor dem Film ein Gläschen Sekt schlürfen, ein paar witzige Verlosungen und hinterher eine Zeitschrift kostenlos in die Hand gedrückt bekommen. Das lässt man sich doch gerne gefallen. ‚How to be Single‘- natürlich ein klarer Frauenfilm mit Romantik, Liebe, Herzschmerz, aber auch ganz viel Witz. Wie mir der Film gefallen hat? Mir, die eigentlich bei solchen Filmen eher die Augen verdreht und einen Actionstreifen klar bevorzugt? Wenn ihr das wissen wollt, solltet ihr weiter lesen.

Inhalt
Alice ist nun seit 3 Jahren mit ihrem Freund Josh zusammen. Doch irgendwie hat sie das Gefühl sich nicht selbst verwirklichen zu können, sodass sie eine Beziehungspause möchte und nach New York zu ihrer Schwester zieht. Sie fängt in einer Anwaltskanzlei an und lernt Robin kennen, ein typisches Partygirl, die es in vollen Zügen genießt Single zu sein. Noch etwas unbeholfen versucht Alice sich im Single-Sein, macht diverse Bekanntschaften und merkt immer mehr, dass sie ihren Freund Josh zurückmöchte. Doch dieser hat in der Zwischenzeit schon eine Andere kennengelernt, sodass Alice nun endgültig Single ist. Nach einer Weile lernt sie den alleinerziehenden Bauunternehmer David kennen, doch kann die Beziehung halten? Währenddessen entdeckt ihre Schwester Meg, wie süß Kinder doch tatsächlich sein können, nachdem sie schon 3000 Stück als Geburtshelferin auf die Welt gebracht hat. Doch zu einem eigenen Baby fehlt ihr der passende Mann. Und als vierte Frau im Bunde sucht Alice neue Freundin Lucy ihre große Liebe via Dating-Plattformen und Kalkulationsprogrammen. Doch kann jede der New Yorkerinen ihre große Liebe finden und was bedeutet eigentlich Liebe?

Details
Genre: Komödie
Jugendfreigabe: FSK 12
Länge: 110 Minuten
Erscheinungsdatum: 04. April 2016
2D
Regie: Christian Ditter
Schauspieler: Dakota Johnson, Rebel Wilson, Leslie Mann, Alison Brie, Damon Wayans Jr., Anders Holm, Nicholas Braun, Jake Lacy

Meine Meinung
Wie oben schon zugegeben, bin ich nicht so ein großer Fan von Kitsch und Liebesfilmen, aber dieser war so lustig, dass ich ihn mir glatt auf DVD holen würde. Natürlich sind einige Wendungen in der Geschichte ziemlich vorhersehbar und sprühen nur so vor Dramen und Liebeswirrwarr. Aber trotzdem ist der Film vor allem durch Rebell Wilson, die wahrscheinlich jeder als Fat Amy aus Pitch Perfect kennt, unglaublich witzig, zum Teil sehr rasant und modern. Trotz allem hat mich das Ende doch sehr überrascht, da einiges nicht so eintritt, wie man es sich gerne wünschen würde.
Die Schauspieler passen perfekt zu ihren Rollen und auch die Musik kann mit modernen Liedern überzeugen.
Die Geschichte ist vielfältig und ermöglicht einem einen Blick auf verschiedene Typen von Menschen und ihre unterschiedlichen Meinungen zum Thema Liebe zu werfen und sie vielleicht sogar ein bisschen zu verstehen. Zum Teil waren einige Szenen sehr rührend, sodass man sich schon das ein oder andere Tränchen verkneifen musste.
Zwischenzeitig war ich etwas verwirrt, da alle Personen auf irgendeine Art und Weise in Verbindung stehen und das das Liebeswirrwarr nicht unbedingt besser macht. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich denke nicht, dass dieser Film der Realität entspricht und auch etwas übertrieben ist. Aber das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum wir solche Filme so gerne gucken.

Alles in allem bin ich beigeistert von dem Film, da er sehr viel Witz und auch etwas fürs Herz beinhaltet. Also ein perfekter Film für einen Mädelsabend.

Hier gelangt ihr zur Webseite des Films, auf der ihr euch den Trailer und noch vieles mehr anschauen könnt.

Wie sieht es bei euch aus? Mögt ihr Liebesfilme oder bevorzugt ihr auch andere Genre? Habt ihr den Film schon gesehen und wie fandet ihr ihn?

3 Gedanken zu „How to be Single | Film-Review

  1. Ich bin ja ein totaler Fan von Rebel Wilson, sie ist sooo lustig! 😀
    Werde mir den Film definitiv anschauen, wahrscheinlich aber eher nicht im Kino. Lieber warte ich darauf, dass die DVD in den Verleih kommt und dann mach ich es mir mit meinen Freundinnen daheim gemütlich. Aber ich freu mich natürlich total, dass du Spaß hattest bei der Kino-Premiere… 🙂
    Liebste Grüße, Katharina

    Gefällt 1 Person

  2. Ich fand den Film auch wirklich lustig! Wie du schon gesagt hast kam das insbesondere durch Regel Wilson. Sobald sie in einem Film mitspielt ist lachen schon vorprogrammiert. 😛
    Das Ende war wirklich alles andere als zu erwarten. Ich war mir so sicher es würde anders Enden 😀 Trotzdem finde ich genau dieses Ende richtig gelungen und es gibt dem Film nochmal das I Tüpfelchen. 🙂

    Liebe Grüße
    Isabelle ❤

    Gefällt mir

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